Das Subwing: Fliegen unter Wasser

Nachdem wir im letzten Monat mit dem Hoverboard gezeigt haben, wie man mit Style über dem Wasser unterwegs ist, geht es im April unter Wasser weiter. Wir präsentieren: das Subwing! Wer schon immer mal beim Tauchen Fische links liegen lassen und sich wie ein waschechter Delfin fühlen will, für den ist das Subwing das Richtige. Denn mit diesem innovativen Produkt eines 20-jährigen geht man unter Wasser ab Schmitz’ Katze!

Eigentlich ist das Prinzip des Subwing ganz einfach: Es gibt zwei miteinander verbundene Flügel, die unabhängig voneinander gedreht werden können. Der Taucher hängt sich an diese Konstruktion und lässt sich von einem Motorboot (oder einem Ruderboot mit Chuck Norris) ziehen. Die Eingewöhnungszeit ist daher unglaublich niedrig, aber die Möglichkeiten praktisch unbegrenzt: Rauf, runter, Seite, Rolle, Kombinationen – you name it!

Subwing: Fliegen unter Wasser

Subwing: Fliegen unter Wasser (Foto: Subwing)

Endlich lohnt sich die GoPro!

Erfunden wurde das Subwing vom nur 20-jährigen Norweger Simon Sivertsen während eines Segeltrips im Mittelmeer – zuerst einfach nur als ein einzelnes Driftwood. Doch mit der Zweiteilung wurde aus dem Driftwood ein echter Alleskönner, der ab der ersten Minute Spaß macht – James Bond-Feeling inklusive. Ganz wie beim Geheimagenten werden natürlich auch nur beste Materialien verwendet: Carbon (war ja klar…) und Dyneema-Seil (angeblich das stärkste Seil der Welt!). Und natürlich kann man für coole Aufnahmen (siehe Video!) vorne auch eine GoPro mounten.

Subwing: Fliegen unter Wasser

Subwing: Fliegen unter Wasser (Foto: Subwing)

Mit 300 Dollar geht es los

Wie das Ganze funktioniert? Eigentlich ganz einfach: Die Flügel nutzen wie bei einem Flugzeug Auf- und Abtrieb, nur dass man sie eben manuell positionieren kann, was bei einem Flugzeug vielleicht doch nicht die beste Idee wäre. Als Ausrüstung braucht man eigentlich nur eine Badehose, eine Taucherbrille und ab geht’s! Wer will, kann auch einen Schnorchel einpacken, um länger unter Wasser bleiben zu können, der sollte dann aber Stromlinienform haben (wie zum Beispiel der FINIS Freestyle Schnorchel). Gut, wenn man nicht gerade auf den Bahamas unterwegs ist, wäre ein Neopren-Anzug auch noch eine Idee.

Das Subwing gibt es in der kleinsten Version bereits ab knapp 300 Dollar (Subwing Honeycomb Flower), die teuerste Version (Subwing Carbon Glossy) schlägt mit knapp 900 Dollar zu Buche.

Subwing: Fliegen unter Wasser

Subwing: Fliegen unter Wasser (Foto: Subwing)

Subwing: Fliegen unter Wasser

Subwing: Fliegen unter Wasser (Foto: Subwing)

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